Hyundai bietet erste LPG-Direkteinspritzung an

Hyundai setzt nach dem i10 LPG auch bei anderen Modellen auf Flüssiggas als alternativen, kostengünstigeren und umweltfreundlicheren Treibstoff. Als Nachrüstungslösung wird die weltweit erste LPG-Direkteinspritzung angeboten. Bei dem Einbau des Systems von Ecoengines muss im Motorraum lediglich die Benzinhochdruckpumpe ausgetauscht werden. Die Montage erfolgt auf Wunsch auch in Neuwagen der Marke und ist mit der Start-Stopp-Automatik kombinierbar.

Die LPG-Anlage ist für die Baureihen i30, i40, ix35 und Santa Fe erhältlich. Sie ist ab 2.746 Euro inklusive Garantieversicherung erhältlich. Dazu kommen dann noch die Einbaukosten.

Jaguar baut sechs weitere E-Type Lightweight

Jaguar baut sechs originalgetreue Nachbauten des 1963 für den Einsatz im internationalen Motorsport entwickelten E-Type Lightweight. Damit wird nach über 50 Jahren die ursprünglich auf 18 Einheiten ausgelegte Serie eines „Special GT E-Type“ um die noch fehlenden sechs Modelle ergänzt. Lightweight-E-Type wurden in ihrer aktiven Zeit von Formel-1-Stars wie Graham Hill und Jackie Stewart, Sportwagen-Spezialisten wie Roy Salvadori, John Coombs und Briggs Cunningham sowie vom Wiesbadener Jaguar Händler Peter Lindner pilotiert. Sie wogen fast 115 Kilogramm weniger als die bis 1962 eingesetzten Coupé und leisteten dank Lucas Einspritzung und weiterer Modifikationen über 290 PS. Von Privatteams eingesetzte Lightweight E-Type kamen 1963 und 1964 erfolgreich bei Langstreckenrennen zum Einsatz, darunter in Sebring, Reims, Le Mans und am Nürburgring.

Warnwesten-Pflicht startet am 1.Juli 2014

Ab Juli 2014 besteht in Deutschland Warnwestenpflicht. Wie schon in vielen Ländern Europas üblich, muss nun auch hierzulande in allen Fahrzeugen eine Warnweste in gelber oder oranger Tagesleuchtfarbe vorhanden sein. Lediglich Motorräder und Roller sind von dieser Bestimmung ausgenommen. Die Warnweste muss der neuen Euro-Norm EN ISO 20471 oder der alten EN 471 entsprechen und über reflektierende Streifen verfügen .Darauf weist die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hin.

Bei Pannen oder Unfällen erhöht das leuchtende Stück Stoff die eigene Sicherheit enorm. Wer eine Warnweste trägt, wird fünfmal früher wahrgenommen. Besonders beim Aufstellen des Warndreiecks, bei einem Reifenwechsel oder auf dem Weg zur Notrufsäule besteht ohne leuchtende Weste eine deutlich höhere Gefahr, übersehen zu werden – besonders in der Dunkelheit.

Wer auf der Autobahn oder Landstraße eine Panne hat, sollte schon vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Warnweste anlegen. Ein denkbar ungünstiger Ort, die Weste im Fahrzeug aufzubewahren, ist daher der Kofferraum. Die GTÜ empfiehlt, die Westen besser unter dem Fahrersitz, in den Ablagefächern der Türen oder im Handschuhfach zu verstauen. Auf der Autobahn ist beim Verlassen des Fahrzeugs für alle Mitfahrer das Tragen Pflicht. Deshalb ist es ratsam, grundsätzlich für jeden Sitzplatz eine Warnweste mitzuführen.