Subaru Outback: Assistenzsysteme bis der Arzt kommt

Subaru hat zum Modelljahr 2016 dem Outback mehr Fahrhilfen spendiert. Ein kombiniertes System aus Totwinkel-, Spurwechsel– und Querverkehrassistent (optisch und akustisch) gehört künftig zur Top-Ausstattung Sport. Zur besseren Sicht bei Nachtfahrten trägt der Fernlichtassistent bei, der ebenfalls in der Version Sport zur Serienausstattung zählt. Neu ist auch der automatisch abblendende Innenspiegel. Unter dem Namen „Eyesight“ verfügt der Outback bereits über einen Notbremsassistenten, Kollisionswarner, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung und einen Spurleitassistenten.

Audi A4 Allroad Quattro bestellbar

Der neue Audi A4 Allroad Quattro ist ab sofort bestellbar. Die Preise beginnen für den 2.0 TDI 120 kW / 163 PS und Siebengang S tronic in Deutschland bei 44.750 Euro. Serienmäßig an Bord sind unter anderem 17-Zoll-Alumimium-Gussräder, eine erhöhte Dachreling, der elektrische Antrieb für die Heckklappe sowie Xenon-Scheinwerfer.

Porsche Cayenne bekommt neues Infotainment

Porsche führt für den Cayenne das aus dem 911 bekannte Infotainmentsystem ein. Kernstück des künftig in allen Modellen serienmäßigen neuen Porsche Communication Management (PCM) ist der hochauflösende Sieben-Zoll-Touchscreen: Die überarbeitete Benutzeroberfläche ermöglicht eine Smartphone-ähnliche Bedienung. Erkennt der Näherungssensor eine Bedieneingabe, werden relevante Menü-Inhalte eingeblendet, die der Fahrer mittels Multitouch-Gesten ansteuern kann. Bluetooth-, USB- und SD-Karten-Schnittstellen ermöglichen die Integration von Smartphones und Speichermedien. „Porsche Cayenne bekommt neues Infotainment“ weiterlesen

Weitere Auszeichnung für den Bürstner Ixeo it 680

Der Bürstner Ixeo it 680 G hat eine weitere Wahl gewonnen. Die dänische Tageszeitung „BT” kürte ihn zum „Reisemobils des Jahres 2016”. Nach dem „European Innovation Award“ in Deutschland, dem „National Motorhome Award“ in England und „Reisemobil des Jahres“ in Holland ist es die vierte Auszeichnung für das 6,99 Meter lange Modell. Zur Begründung für die Wahl nennt die dänische Redaktion „die Fülle an Innovationen”, das Design, die Flexibilität in der Nutzung und ein gutes Preis-Wert Verhältnis.

Toyota Setsuna Concept besteht in vielen Teilen aus Holz

Toyota wird auf der Milan Design Week (12. bis 17.4.2016) den Setsuna Concept zeigen. Der Name des vorwiegend aus Holz bestehenden Zweisitzers leitet sich vom japanischen Wort für „Moment“ ab – und soll an die vielen Ereignisse und Augenblicke erinnern, die Fahrer in ihrem Automobil erleben. Toyota nutzt verschiedene Holzarten für die 3,03 Meter lange Designstudie, die von der Außenhaut über den Boden bis hin zu den Sitzen zum Einsatz kommen. Mit dem besonders langlebigen Material möchte Toyota auf die schrittweise Verwandlung von Fahrzeugen hinweisen, die im Laufe ihres Lebenszyklus Sehnsüchte, Erinnerungen und Emotionen ganzer Generationen von Autofahrern und ihrer Familien aufnehmen.

Deutschland ist günstigstes Campingland

Deutschland ist nach wie vor das günstigste Reiseland für Campingurlauber in Europa. Durchschnittlich zahlt eine Modellfamilie (zwei Erwachsene und ein zehnjähriges Kind) für eine Übernachtung auf einem deutschen Campingplatz rund 27 Euro; darin enthalten sind der Auto- und Caravanstandplatz sowie alle Nebenkosten, rechnet der ADAC vor. Zweitgünstigstes Campingland ist Schweden mit einem Durchschnittspreis von 28,16 Euro. Im Mittelfeld liegen Österreich (32,17), Frankreich (36,56), Kroatien (38,16) und die Niederlande mit 38,53 Euro.

Teuerstes europäisches Campingland 2016 ist die Schweiz (45,96 Euro). Am zweitteuersten campt man in Italien mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 43,33 Euro. Auf den Plätzen drei und vier folgen Dänemark (39,01 Euro) sowie Spanien (38,80 Euro).

Privatzulassungen bei Mazda verdoppeln sich nahezu

Mit einem Absatzplus von 16,3 Prozent auf 5048 Fahrzeuge hat Mazda vergangenen Monat sein bestes Februar-Zulassungsergebnis seit 2009, dem Jahr der Abwrackprämie, eingefahren. Der Marktanteil lag bei 2,02 Prozent. Getragen wurde der Erfolg vor allem vom Privatkundengeschäft, das sich mit einem Zuwachs von 92,5 Prozent auf 2.662 Einheiten gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu verdoppelte. Zweistellige Zuwächse gab es auch bei den Gewerbekunden, während die Eigenzulassungen stark reduziert werden konnten.

Der Bestseller im Programm bleibt der Mazda CX-5, der gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,4 Prozent auf 1.513 Einheiten zulegte. Seit Jahresbeginn ist der Fahrzeugabsatz von Mazda gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18,2 Prozent auf 9711 Autos gestiegen.